
"Kunst-Stadt(t)-Mauer" hat das Ziel jegliche Art von Kunst aus großen oder kleinen Bereichen zu präsentieren.
Im Vordergrund steht nicht der Kommerz sondern das Kennenlernen untereinander, der Erfahrungs-austausch und das gemeinsame Planen neuer Projekte.
Gerne wollen wir die Interessen der Besucher wecken.
Sie sollen ihre Fähigkeiten und Talente entdecken und nutzen.
Jeder Mensch braucht eine sinnvolle Aufgabe.
Erst recht wenn man diese mit der Freizeit verbindet, könnte es zu einer Lebensaufgabe werden.
______________________________________Im Vordergrund steht nicht der Kommerz sondern das Kennenlernen untereinander, der Erfahrungs-austausch und das gemeinsame Planen neuer Projekte.
Gerne wollen wir die Interessen der Besucher wecken.
Sie sollen ihre Fähigkeiten und Talente entdecken und nutzen.
Jeder Mensch braucht eine sinnvolle Aufgabe.
Erst recht wenn man diese mit der Freizeit verbindet, könnte es zu einer Lebensaufgabe werden.
"IDEE" ZUM PROJEKT "KUNST STADT(T) MAUER"
„Eine laue Sommernacht, die Grillen zirpen – zwei Menschen sitzen bei Kerzenschein unter einem wunderbaren sternendurchfluteten Nachthimmel und lassen mit einer guten Flasche Wein den Tag ausklingen.“
Tja,… klingt wie in einem Kitschroman, sind aber tatsächlich die Gegebenheiten, unter welchen eine interessante Idee geboren wurde. Anfangs noch belächelt bekam die Idee im Laufe eines dreiviertel Jahres einen Namen und ein Gesicht „Kunst-Stadt(t)-Mauer“.
Der französische Schriftsteller Victor Hugo bringt es mit wenigen Worten auf den Punkt: „Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“
Mit unserer Initiative „Kunst-Stadt(t)-Mauer“ versuchen wir einen Weg der publikumsgerechten Darbietung und Heranführung zur Kunst zu beschreiten.Dies wurde vom interessierten Publikum unserer ersten Veranstaltung bereits dankend angenommen, denn uns ist es wichtig eine Veranstaltung anzubieten, die nicht nur die Kunstszene anspricht. Künstler und Laienkünstler mit Menschen aus anderen Disziplinen und aus anderen Orten zusammenzubringen und Raum für Diskussionen und Experimente zu bieten.
Zu uns kommen Menschen um andere Disziplinen kennen zu lernen und um sich bei der Veranstaltung zu unterhalten. Über Kunst unterhält man sich oft nur am Rande und das Kunstpublikum bleibt oft nur unter sich. Wenn an Galerien über Kunst gesprochen wird, dann meist auch nur bei Führungen.
So ist Kunst immer wieder in Gefahr, als leicht konsumierbare „Häppchen“ zwischen Bar, DJ und Designermöbel gesteckt zu werden, an Orten wo Zeit für Reflexion und vertiefender Auseinandersetzung fehlt. Letztendlich ist es immer eine Gradwanderung die richtige Mischung an Themen, an Präsentation und Interaktion, Offenheit und Struktur zu wahren.
Kunst ist das Ergebnis menschlicher Kreativität bzw. eine schöpferische Leistung des Menschen. Sie lässt sich nur schwer dingfest machen, da jeder Künstler, aber auch der Betrachter seine eigenen Vorstellungen von Kunst und seine eigene Herangehensweise an kreativ-künstlerisches Handeln hat.
Welche örtliche Kulisse würde den Gedanken unserer Veranstaltung gerecht werden, wenn nicht unsere Stadtmauer, die auf 4,5 Kilometern Länge perspektivisch gesehen, einiges offen hält.
Bild: Jil, Ute und Jörg Albert (v.l.n.r.)
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